Justiz als gesellschaftliches Über-Ich

Zur Position der Rechtsprechung in der Demokratie

Justiz als gesellschaftliches Über-Ich voorzijde
Justiz als gesellschaftliches Über-Ich achterzijde
  • Justiz als gesellschaftliches Über-Ich voorkant
  • Justiz als gesellschaftliches Über-Ich achterkant

Mit den hier versammelten Texten zielt Ingeborg Maus auf ein Paradox der Demokratie: Einerseits setzen die Bürger großes Vertrauen in die Justiz, insbesondere das Verfassungsgericht, während das Parlament am unteren Ende der Vertrauensskala rangiert. Wenn aber Verfassungsnormen in unbestimmte »Werte« aufgelöst werden, die es erlauben, auch verfassungskonforme Gesetze auszuhebeln, erscheint das Gericht andererseits als Kontrahent der Volkssouveränität. Die Kritik dieser juristischen Praxis, die heute auch auf EU-Ebene zu beobachten ist, wird ergänzt durch einen Rückblick auf Methoden der NS-Justiz.

Specificaties
ISBN/EAN 9783518298299
Auteur Ingeborg Maus
Uitgever Van Ditmar Boekenimport B.V.
Taal Duits
Uitvoering Paperback / gebrocheerd
Pagina's 266
Lengte 177.0 mm
Breedte 108.0 mm

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